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SPD Karlsbad | 10.05.2009 – 17.05.2009
Innovative Technologie am Standort Ittersbach
Vergangenen Samstag besuchte die Ittersbacher SPD die Firma Modellbau Steigerwald im Industriegebiet. Inhaber Thomas Steigerwald präsentierte unserer Besuchergruppe sein innovatives Unternehmen mit internationalem Aktionsradius, das seit 1981 in unserer Gemeinde ansässig ist. Die 30 Mitarbeiter - davon 5 Auszubildende - erstellen Modelle für Gießformen und Aufnahmen von Kunststoffteilen für die Autoindustrie, Grundlage für die Verweißung mit Ultraschalltechnik. Zu den Kunden der Firma zählen deshalb unter anderem auch namhafte Firmen der Autoindustrie. Ebenso gehören Modelle für Teile von Schiffsmotoren und Trägerplatten für Fahrzeuge im Landmaschinensektor zur Produktpalette.
Durch umsichtige Investitionen in modernste Frästechnologie und viel Flexibilität, kann sich das Unternehmen auch in Zeiten allgemeiner wirtschaftlicher Schwierigkeiten am Markt behaupten. Andererseits garantiert ein fast familiäres Betriebsklima die Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen und damit die Bündelung und Sicherung von Spezialwissen, das für die reale Umsetzung der unterschiedlichen, aber immer komplexen Aufgabenstellungen erforderlich ist.
Ortsbezirksvorsitzender Walter Hoffer bedankte sich bei Thomas Steigerwald und vor allem bei Seniorchef Klaus Steigerwald, der unseren Kandidaten einen exemplarischen Einblick in Produkt- und Produktionsentwicklung in einem ortsansässigen Betrieb ermöglicht hat. Die Ittersbacher SPD wertet den Besuch bei der Firma Steigerwald als weiteren Schritt in ihren Bemühungen, ihrem Wahlslogan gerecht zu werden: Ittersbacher SPD-Kandidaten wissen, wovon sie sprechen und wofür der Einsatz lohnt!
v. l.: Walter Hoffer, Markus Haffner, Sybille Mohr, Torsten Kern und Thomas Steigerwald
Unsere Kandidaten unterstrichen bei dieser Gelegenheit nochmals die Richtigkeit des Ortschaftsrats- und Gemeinderatsbeschlusses zu einer sinn- und maßvollen Erweiterung des Ittersbacher Industriegebietes und verbanden dies mit der Forderung nach einer Ansiedlung von weiteren innovativen und umweltverträglichen Produktionsstätten. Parallel muss allerdings die Planung eines weitern Industriegebietes bei der Autobahn mit Nachdruck vorangetrieben werden, denn in Ittersbach sind damit die Kapazitäten ausgeschöpft.
Nur so können in der Zukunft Arbeitsplätze in Karlsbad gesichert und Gewerbesteuereinnahmen garantiert werden, die zur Finanzierung der notwendigen sozialen Aufgaben in unserer Gemeinde erforderlich sind.